Besser auf den Herrn hören!

Unbedingt im Original lesen:
Papstbrief „An das pilgernde Volk Gottes in Deutschland“

In seinem Schreiben an die Kirche in Deutschland schreibt Papst Franziskus unter anderem:
„Die Wachsamkeit und die Bekehrung sind Gaben, die nur der Herr uns schenken kann. Uns muss es genügen, durch Gebet und Fasten um seine Gnade zu bitten. Immer hat es mich beeindruckt, wie der Herr während seines irdischen Lebens, insbesondere in den Augenblicken großer Entscheidungen, in besonderer Weise versucht wurde. Gebet und Fasten hatten eine besondere und bestimmende Bedeutung für sein gesamtes nachfolgendes Handeln (vgl. Mt 4,1-11). Auch die Synodalität kann sich dieser Logik nicht entziehen und muss immer von der Gnade der Umkehr begleitet sein, damit unser persönliches und gemeinschaftliches Handeln sich immer mehr der Kenosis Christi angleichen und sie darstellen kann (vgl. Phil 2,1-11). Als Leib Christi sprechen, handeln und antworten, bedeutet auch, in der Art und Weise Christi mit den gleichen Haltungen, mit derselben Umsicht und denselben Prioritäten zu sprechen und zu handeln. Dem Beispiel des Meisters folgend, der «sich selbst entäußerte, und wie ein Sklave wurde» (Phil 2,7), befreit uns die Gnade der Bekehrung deshalb von falschen und sterilen Protagonismen. Sie befreit uns von der Versuchung, in geschützten und bequemen Positionen zu verharren, und lädt uns ein, an die Ränder zu gehen, um uns selbst zu finden und besser auf den Herrn zu hören.“
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Fatimawallfahrt 25. – 30.09.2019

Im Blick auf Maria lade ich Sie herzlich ein, bei der Wallfahrt des Pastoralen Raumes Lennestadt nach Fatima in der krisenhaften Situation unserer Kirche und vieler Glaubender, den Durchblick auf Gott neu zu gewinnen. Gemeinsames Gebet, die tägliche Feier der Eucharistie, das Rosenkranzgebet, biblische Meditation sowie die Beschäftigung mit der Botschaft von Fatima und der persönlichen Umkehr zu Gott werden daher wesentliche Elemente dieser Wallfahrt sein.
Die Wallfahrt findet statt vom 25. – 30.09.2019 als 6-tägige Flugreise. Außer Fatima werden wir in den Tagen Aljustrel (Geburtsort der Seherkinder), Tomar (ehem. Zentralkloster der Christusritter) Batalha (ehem. Dominikanerkloster), Alcobaca (ehem. Zisterzienserkloster) und Nazaré (malerischer Fischerort und Marienwallfahrtsort) besuchen. Am Sonntag nehmen wir an der internationalen Eucharistiefeier auf dem großen Wallfahrtsplatz teil. Jeden Tag besteht die Möglichkeit zur Teilnahme am abendlichen internationalen Rosenkranzgebet und der Lichterprozession.
Unsere Unterbringung wird im zentral zum Heiligtum gelegenen 3*-Hotel Domus Pacis sein, dem Sitz des Internationalen Fatimaapostolates. Das Haus verfügt über 2 Kapellen.

Weitere Infos finden Sie >hier<
Die Anmeldeunterlagen erhalten Sie >hier<

Ein echter Star

Nach diesen Worten des Königs (Herodes) machten sie (die Sterndeuter aus dem Osten) sich auf den Weg. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt. Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar. (Mt 2,9-11)

Die Stars unserer Zeit sonnen sich gerne im eigenen Licht, in ihrem Ruhm, Reichtum, Glanz und Glamour. Und die, die sie bewundern müssen dankbar, wenn ein kleiner Lichtschein dieses Glanzes auf sie „abfällt“.
Wie anders ist da der Star, den die Weisen gefunden haben. Er sonnt sich nicht in Glanz und Glamour, ist nicht im Kreise der Reichen und Schönen, in den Palästen zu finden. Er begnügt sich mit einer Krippe und bescheidensten Verhältnissen. Sein einziges Bestreben ist es, Licht für andere zu schenken.
Dieses Licht, das Jesus schenkt leuchtet auf, indem diejenigen, die ihn gefunden haben, entdecken:
Gott ist mitten in meinem Leben da: in den Alltäglichkeiten, den Freuden, den Sorgen…
Jesus ist wahrer Heiland, er will Heil und Glanz für die, die ihm begegnen.
Diesem Star kann man getrost nacheifern, seinen „Lebensstil“ übernehmen, in der Liebe zu Gott und den Menschen.
Darum stellt sich immer wieder die Frage:
Wie kann ich Licht bringen in unsere Welt?
Wofür bin ich bereit, Geld, Zeit, Engagement zu investieren?